Selbstverteidigung

Oft wird Selbstverteidigung mit Kampfsport gleichgesetzt, was aber leider nicht richtig ist!

Wie die Bezeichnung SPORT schon erklärt, geht es dort um wettkampforientierte Ziele.
Bei der Selbstverteidigung liegt die Zielsetzung anders.

Es geht darum, so wenig Schaden wie möglich zu erleiden und die Gefahrensituation so schnell wie möglich hinter sich zu lassen

Hier spielen auch Punkte wie Verhältnismäßigkeit, körperliche Voraussetzungen und Kommunikation eine wichtige Rolle.

Aber gerade bei Kindern muss hier noch weiter umgedacht werden.

Während Notlösungen bei Erwachsenen oft sehr brutal sind liegt der Bedarf und die Möglichkeit bei Kindern an anderer Stelle

Hier sprechen wir (erstmal) über Konflikte mit anderen Kindern.

Dort geht es dem Verteidiger natürlich weder um Fremdverletzung noch um Leben und Tod.

Wenn körperliche Übergriffe jedoch nicht aufhören, braucht das Kind natürlich trotzdem ein effektives aber verhältnismäßiges Konzept zum Selbstschutz.

Das Konzept ist hier aber nicht Technik, sondern Prinzipien orientiert.

Zweifellos haben wir die Techniken hier nicht immer komplett neu erfunden, sie durch Experten aber den Zielsetzungen und den körperlichen Voraussetzungen von Kindern angepasst.

Elemente aus folgenden Systemen finden sich unter anderem in unserer SAFE Selbstverteidigung wieder: Wing Chun, Krav Maga und Brazilian Jiu-Jitsu.

Geht es um einen erwachsenen Angreifer, stößt aber selbst ein gut trainiertes Kind an seine Grenzen.

Hier ist die Prävention und Aufklärung die beste Verteidigung.

Natürlich beinhaltet die SAFE Selbstverteidigung auch „Notfalllösungen“ um ggf. eine Flucht zu ermöglichen oder Hilfe holen zu können

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